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19. November 2011
Autor: Rafael

iPhone ist beliebter als Blackberry bei Geschäftskunden und Android hat mit zunehmender Malware zu kämpfen

blackberry curve 9380 bold 9790 150x150 iPhone ist beliebter als Blackberry bei Geschäftskunden und Android hat mit zunehmender Malware zu kämpfenGeschäftskunden haben seit jeher einen hohen Stellenwert bei Research in Motion (RIM). Die Konkurrenz schläft nicht und hat es laut einer Studie von iPass geschafft, dass Blackberry zu überholen. Wir reden natürlich vom Apple iPhone, dass nach der Umfrage unter 2300 Geschäftsleuten in 1000 Firmen zu diesem Ergebnis kommt.

Ein anderes Thema, auf das wir gleich zusprechen kommen, behandelt das Google Android Betriebssystem und das zunehmende Aufkommen von Malware. Zu diesem Schluss kommt das Juniper Global Threat Center in seinem aktuellen Bericht.

Für Apple spielen Geschäftskunden zwar auch eine große Rolle, doch liegt der Fokus noch immer beim Privatkunden. Das Apple iPhone ist mittlerweile so attraktiv, dass Privat- und Geschäftskunden gleichermaßen davon profitieren können. Die Umfrage sagt dem iPhone einen Anteil von 45 Prozent zu. Im vergangenen Jahr lag der Apple Anteil bei 31 Prozent. RIM kommt auf nun 32,2 Prozent, von ehemals 34,5 Prozent. Ein dramatischer Kundenverlust ist also nicht zu sehen.

Die Studie zeigt uns, dass Apple mit sehr großen Schritten nach vorne marschiert. Blackberry hat mit nur kleinen Verlusten zu kämpfen, wogegen eine Strategie entwickelt werden muss. Google Android macht ähnlich große Sprünge wie Apple. Im Moment wird ein Anteil von 21,3 Prozent gehalten, während im Vorjahr 11,3 Prozent erreicht wurden.

Google Android macht bei Geschäftskunden und Privatkunden große Fortschritte. Das “offene” Betriebssystem ist für eigentlich alle zugänglich, die sich damit befassen wollen. Wer Unfug mit Android treiben will, kann auch das tun. Sogenannte Malware verbreitet sich auf der Android Plattform rasend schnell. Seit Juli 2011 ist das Malware-Aufkommen um 472 Prozent gestiegen. Eine gigantische Zahl, die in etwa aber auch 2009 und 2010 erreicht wurde.

Stolze 55 Prozent der Malware bezieht sich auf Spyware, die Daten ausspionieren. Fast noch dramatischer ist der 44 prozentige Malware Anteil, der sich auf SMS-Nachrichten bezieht. Ist solch ein Wurm erstmal im Smartphone, kann er SMS Nachrichten an teure Nummern senden. Wer von Malware befreit bleiben will, sollte nur Apps von seriösen und bekannten Anbietern herunterladen und kostenlose Apps genau prüfen.


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