Endlich ein paar mehr oder weniger gute Nachrichten für den angeschlagenen Handy-Hersteller Palm. Nach gegenseitigem Einverständnis wird Palm für 1,2 Milliarden US-Dollar an Hewlett Packard (HP) verkauft. Eine recht hohe Summe, aber wohl nicht für HP.
Das Unternehmen hat die Aktien von Palm auf 5,70 Dollar je Aktie geschätzt und liegt damit 23 Prozent höher, als noch am Mittwochabend nach Börsenschluss.
HP will dem angeschlagenen Konzern wieder auf die Beine helfen und sieht, ebenso wie Palm-Unternehmenschef Jon Rubinstein, viel Potenzial im WebOS Betriebssystem. Das WebOS Betriebssystem wird nicht nur auf Smartphones verwendet, sondern beispielsweise auch auf Tablet PCs.
So liegt es nahe, dass HP vielleicht sogar sein Tablet PC, den HP Slate, damit ausrüsten wird. Doch das sind bislang nur Spekulationen, jetzt geht es erst einmal darum, den Verkauf unter Dach und Fach zu bringen.



















[...] Kauf von Palm seitens Hewlett Packard bringt für das Unternehmen Vorteile, doch kauffreudige Kunden eines HP Slate gucken erst einmal in [...]
[...] Eine Unternehmensübernahme muss nicht unbedingt in einem Disaster enden, wie man es sehr schön bei Hewlett Packard (HP) und Palm sehen kann. Hewlett Packard (HP) hat den angeschlagenen Handy-Hersteller Palm nach einem langen hin und her für 1,2 Milliarden US-Dollar gekauft. [...]