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21. Februar 2012
Autor: Rafael

Panasonic Eluga: Das Comeback-Smartphone hat einiges zu bieten, verzichtet aber auch auf vieles

panasonic eluga 150x150 Panasonic Eluga: Das Comeback Smartphone hat einiges zu bieten, verzichtet aber auch auf vielesDie Comeback Pläne von Panasonic haben jetzt Hand und Fuß bekommen. Das Panasonic Eluga wird nach langer Abstinenz seitens Panasonic in Europa erscheinen und das erste mal auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt.

Bereits Anfang Dezember wurde ein Prototyp vorgestellt, dessen technischen Daten übernommen wurden. Auch das bisher gesehene Design wurde übernommen. Wie das Bild unschwer erkennen lässt, ist das Eluga sehr schlank. Es sind gerade einmal 7,5 Millimeter in der Tiefe.

Damit ist das Panasonic Eluga fast so schlank wie das Motorola Razr mit nur 7,1 mm. Technisch gibt es natürlich immer etwas besseres, aber die gewählte Kombination passt. Mit Ausnahme des Akkus, der auf nur 1150 mAh kommt. Das scheint bisschen wenig zu sein, womit die Standby-Zeit bei bis zu 300 Stunden liegt. Die größten Stromfresser sind der 1-Ghz-Dual-Core-Prozessor sowie der große 4.3-Zoll-Touchscreen. Genutzt wird die OLED-Technologie. Die Auflösung erreicht 960 x 540 Pixel (qHD).

Der Arbeitsspeicher liegt bei 1 GB und der interne Speicher bei 8 GB. Der Speicher wäre ausreichend, wenn ein Fach für eine MicroSD-Speicherkarte am Start wäre. Aber das ist nicht der Fall und damit ist der kleine Speicher ein kleiner Kritikpunkt. So muss auch die 8-Megapixel-Kamera ein bisschen kritisiert werden, denn eine Blitzlicht fehlt gänzlich. Noch haben wir nicht eindeutig ausmachen können, ob HD-Videoaufnahmen möglich sind.

Bei der Konnektivität gibt es keine Einschnitte; von WLAN über UMTS bis hin zu Bluetooth und GPS ist alles vorhanden. Sogar NFC ist am Start, was man aber getrost außer Acht lassen kann. Zum Start des Panasonic Eluga, der voraussichtlich im April sein wird, arbeitet Android 2.3 (Gingerbread) auf dem Smartphone. Gen Sommer soll ein Update auf Android 4.0 folgen. Der Preis wird bei etwa 400 Euro liegen. Damit war’s das aber noch nicht, denn das “Beste” kommt zum Schluss.

Das wäre die IP57-Schutzklasse. Sie sagt uns, dass das Eluga vor Staub und Spitzwasser geschützt ist. Besser noch: Dass Eluga ist in bis zu einem Meter Tiefe bis zu 30 Minuten wasserdicht.


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