Der Software-Hersteller Microsoft ist ein großes und bekanntes Unternehmen. Im Bereich der Smartphones versucht Microsoft schon lange Fuß zu fassen, was aber einfach nicht gelingen will. Seit fast nun vier Jahren gibt es das Apple iPhone und damit eine enorm hohe Messlatte, die Microsoft zu bewältigen hat.
Mit Windows Mobile konnte die Softwareschmiede das eine oder andere Smartphone verkaufen können, wirklich massentauglich war es aber nicht.
Das wird sich mit Windows Phone 7 ändern, zumindest wenn es nach Microsoft geht. Dabei setzt das Unternehmen mehr wert auf die Funktionalität, als auf das optische Erscheinungsbild. Wirklich hübsch ist Windows Phone 7 nicht, aber das ist nur ein Faktor von vielen. Der Deutsche-Bank-Analyst Jonathan Goldberg schätzt, dass Microsoft alleine für die Vermarktung 400 Millionen US-Dollar ausgeben wird. Weitere Quellen schätzen, dass sich die Gesamtkosten auf eine Milliarde US-Dollar beziffern. Darin enthalten sind dann auch die Entwicklungskosten.
Dadurch werden Windows Phone 7 Smartphones automatisch zu einem nicht günstigen Spaß. Doch das wusste man auch schon im Vorfeld, denn Microsoft hat die Anforderungen an Hersteller sehr hoch gesteckt. Es ist klar, dass Microsoft zunächst teure Highend-Smartphones etablieren wird und erst im Jahr 2011 mit Mittelklasse-Smartphones nachzieht. Microsoft zählt dabei auf Hersteller wie Samsung, LG und HTC. Gerade von HTC gibt es einie Menge neuer Smartphones, die sich aktuell in der Gerüchteküche befinden. Darunter sind drei Windows Phone 7 Smartphones.
via inside-handy



















[...] soll der Hersteller rund 1 Milliarde US-Dollar im Budget haben, um sein Betriebssystem erfolgreich zu vermarkten. Die Hälfte des Geldes hat dabei die [...]